• Infobrief 06/26

Wichtigkeit der TOM unter dem Blickwinkel von Lateral Movement Angriffen

Cyberkriminelle und damit auch ihre Angriffsformen entwickeln sich stetig weiter. Damit es auch notwendig, die eigenen TOM .- technische und organisatorische Maßnahmen – immer im Blick zu behalten und an die neuen Anforderungen anzupassen.

Sogenannte Lateral Movement Angriffe fallen unter ein spezielles taktisches Vorgehen. Zu dieser Taktik gehört es, dass Angreifer nach einem erfolgreichen Angriff, beispielsweise eine Schwachstelle in der IT, sich gezielt innerhalb ihrer Systeme bewegen. Ziel ist es dabei, die eigene Kontrolle auszuweiten, bis die Systeme mit Wert für die Angreifer erreicht werden können.

Der initiale Angriff, beziehungsweise die türöffnende Schwachstelle stellt dabei in den seltensten Fällen das eigentliche Ziel dar.

Reine technische Überwachungsmechanismen sind daher für solche Angriffe häufig allein nicht mehr ausreichend, es erfordert auch ein großes Maß an organisatorischen Schritten.

Das Netzwerk oder die IT Landschaft kann noch so gut gesichert sein, ist aber dennoch nur wirksam wenn sie auch klar reguliert überwacht wird. Definierte Verantwortlichkeiten und ein nachhaltiger Ausbau eines Informationssicherheitsmanagementsystems sind der Schlüssel zu einer solchen Überwachung. Auch Richtlinien und ein definiertes Incident-Response-Management helfen beim Vorgehen gegen derart gelagerte Angriffe.

Die GINDAT steht Ihnen mit Ratschlägen und Unterstützungsleistungen zu diesem Thema mit kompetenter Fachkraft bei Seite. Kommen Sie diesbezüglich gern jederzeit auf uns zu. Denn derart gelagerte Cyberangriffe können Ihr Unternehmen erheblich schädigen.